AfD BW | Kreisverband Ortenau

Heute vor 172 Jahren haben die Badischen Revolutionäre unter Friedrich Hecker und Gustav Struve hier in Offenburg im historischen Hotel Salmen die 13 Forderungen an die Herrschenden gestellt und somit die Deutsche Revolution von 1848/49 ausgelöst.

Heute vor 172 Jahren haben die Badischen Revolutionäre unter Friedrich Hecker und Gustav Struve hier im historischen Hotel Salmen im Hintergrund die 13 Forderungen an die Herrschenden gestellt und somit die Deutsche Revolution von 1848/49 ausgelöst.


Ohne diese mutigen Recken würden wir heute noch nach Belieben von der Obrigkeit ausgepeitscht und unterdrückt werden.


Diese Helden haben ihr Leben für unsere Freiheit riskiert und zumindest einen Teilerfolg erzielt. Die Körperstrafen und die Willkürherrschaft wurden deutlich weniger und wir leben in einer relativen Freiheit, so lange man brav seine extrem hohen Steuern zahlt, nichts gegen die Obrigkeit sagt oder noch schlimmer: etwas tut, und dem kollektiven Suizid des deutschen Volkes tatenlos zuschaut.


Ich sehe mich nicht nur als ideeller Nachfolger dieser mutigen Kämpfer gegen die volksfeindliche Obrigkeit und fettgefressenen Polit-Marionetten. Auch in mir schlägt badisches und somit revolutionäres Blut.


"Fürstenblut muss fließen, fließen stiefeldick" war eine der Schlagworte der Badischen Revolutionäre. Wie harmlos erscheinen dann meine Aussagen gegenüber der Obrigkeit, wenn ich sie lediglich einmal vorsichtig als "Volksverräter" oder fast schon liebevoll als "Koksnasen" bezeichne.


Und wie jämmerlich und devot erscheint es dann erst, wenn so manch einer der selbsternannten Oppositionellen im Landtag seine Rede mit: "Sehr geehrte Frau Präsidentin" (Muhterem Aras) beginnt, um danach vorsichtig versucht unseren Minimalforderungen vorzutragen?


Das ist Herumdruckserei, die nichts verändert. Jeder macht es so, es provoziert nicht einmal im Geringsten das herrschende System. Das danach Gesagte verhallt in den Räumen des Parlamentes.


Frage an Sie:
Hätten die revolutionären Kämpfer von Offenburg 1847 erst einmal unterwürfig den Fürsten gefragt, ob er ihnen gestattet zu sprechen, hätte sich etwas verändert?


Die Antwort wissen Sie selbst.


Dieses revolutionäre Denken und Handeln brauchen wir heute mehr als je zuvor um dieses aus dem Ausland gesteuerte, deutschlandabschaffende System zu besiegen und um die Freiheit und Souveränität unseres Volkes zu vollenden.


Dazu muss aber auch eine Kultur der Freiheit und der Mündigkeit des Bürgers gepflegt werden. Und ein positiver Bezug zum Eigenen. Zur eigenen Nation, zur eigenen Kultur.


Aber was passiert heute?
Im Hintergrund sehen Sie nicht den Stolz Offenburgs auf seine 172 Jahre Revolutionäre Geschichte, nein am Salmen in Offenburg hängt ein übergroßes Schild mit der Aufschrift:


"Ausgegrenzt, Geflohen, Vernichtet. Das Schicksal der jüdischen Gemeinde Offenburgs." 


So wird dieser selbstvernichtendende und Irrsinnige Schuldkult gepflegt, wo der Hass auf das eigene, das Deutsche geschürt und fest in den Seelen unserer Kinder gehalten wird.


Wir brauchen eine erinnerungspolitische Wende um genau 180 Grad! 


Würden sich die Herrschenden und den manipulierten Gutmenschen mit der gleichen Leidenschaft um die 1 Million getöteten und vernichteten irakischen Zivilisten durch unsere Merkelregierung tolerierten und aus Ramstein und Stuttgart US-Gesteuerten Drohnenkriege im Irak seit 2003 trauern, dann wäre es ehrlich.


So ist der gesamte Schuldkult nicht mehr als billige Heuchelei mit irreparablen Schäden an der Psyche des gesamten Volkes!


Friedrich Hecker und Gustav Struve würden sich im Grabe umdrehen!


Stefan Räpple, MdL


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