Pressemitteilung

KV-ORTENAU - 07.03.2016
Wahlkreis Lahr: Die SPD und ihr Landtagskandidat Kopf billigen\r Straftaten gegen den politischen Gegner. Was kommt, wenn\r Sachbeschädigung oder Diebstahl nicht mehr ausreichen?\r Straftaten wie Sachbeschädigung oder Diebstahl gefallen der SPD und ihrem\r Landtagskandidaten Karl-Rainer Kopf – zumindest wenn es gegen den politischen\r Gegner geht und man selbst davon profitiert. Auf der einen Seite pressewirksam\r gegen Gewalt plakatieren, auf der anderen Seite auf Facebook einem dortigen\r Freund ein „Gefällt mir“ dafür geben, dass er sich damit brüstet, großflächig für die\r Beseitigung von Plakaten des politischen Gegners gesorgt zu haben. Heuchelei pur.\r \r Eigentlich nicht zu glauben: Karl-Rainer Kopf und seine Lebensgefährtin Dagmar\r Frenk drücken unbekümmert auf die „Gefällt mir“-Funktion bei Facebook für folgende\r Äußerung: „Aber hallo….Des geht gar nicht. Neulich haben die braunen Knaller bei\r mir in der Wohnsiedlung ihre Plakate angebracht….kaum waren die Typen weg hab\r ich gleich meinen Angestellten den Auftrag gegeben den Schrott zu entfernen und zu\r entsorgen….. Anschließend gleich Karl-Rainer Kopf angerufen das ich Platz für seine\r Plakate hab…. des isch ein guter Mann……!!!!!“\r \r Auch einem Landtagskandidaten und einer Gemeinde- und Ortschaftsrätin und\r zugleich Ortsvorsteherin der SPD ist doch wohl klar, dass es hier um Diebstahl bzw.\r Sachbeschädigung geht. Was ist hier größer: Dummheit oder Dreistigkeit?\r \r Reaktion der Lahrer Gemeinderatsfraktion der SPD, die sich gerne als Hüterin des\r Rechtsstaats aufspielt, wenn man nicht gerade nach einer Zensur für den Gegner\r schreit: Fehlanzeige. Immerhin wurde dafür gesorgt, dass der verräterische Beitrag\r gelöscht wird. Heimlich, still und leise.\r \r Das Gewaltmonopol des Staates kann man nur akzeptieren oder es ablehnen – eine\r dritte Möglichkeit gibt es nicht. Tertium non datur. Gewalt gegen Sachen\r unterscheidet sich von Gewalt gegen Personen nur graduell; es ist ein sicherlich\r großer quantitativer Unterschied, aber kein qualitativer. Wenn das Ziel den Zweck\r heiligt, gibt es kein Argument mehr, das Gewalt gegen Personen wirksam\r ausschließen kann. Wer den Diebstahl oder die Zerstörung von Plakaten gut findet,\r bringt damit alle Voraussetzungen mit, um in der passenden Konstellation auch die\r Tötung von Menschen zu billigen. Die RAF und die Antifa lassen grüßen und die\r zunehmenden Angriffe auf Mitglieder, Kandidaten, Vorstandsmitglieder und\r Mandatsträger der AfD Schlimmes befürchten.\r \r Hierüber sollten die SPD und Herr Kopf die nächsten fünf Jahre einmal nachdenken.\r Außerhalb des Landtags natürlich.\r \r  \r \r Thomas Seitz,\r Kandidat der Alternative für Deutschland (AfD) im Wahlkreis 50 (Lahr)
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